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Interior&Food
~ Samstag, April 14 ~
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~ Dienstag, April 10 ~
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What else!?

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Jeder hat so seine Dinge, ab denen er fast ein “Bisi” macht. Eines dieser Dinge sind für mich marokkanische Fliesen. Das Maison Blunt in Zürich lebt daher nicht nur wegen seinem langen Tisch im Eingangsbereich gefährlich, sondern auch wegen seinen Bodenbelägen (siehe Bild). Es verführt dazu, sich hinnieder zu werfen und mit ausgestreckten Gliedern den Boden mit genüsslichem Lächeln zu “umklammern”. Ich sage also nur: Achtung stolper-Ding!

Jeder hat so seine Dinge, ab denen er fast ein “Bisi” macht. Eines dieser Dinge sind für mich marokkanische Fliesen. Das Maison Blunt in Zürich lebt daher nicht nur wegen seinem langen Tisch im Eingangsbereich gefährlich, sondern auch wegen seinen Bodenbelägen (siehe Bild). Es verführt dazu, sich hinnieder zu werfen und mit ausgestreckten Gliedern den Boden mit genüsslichem Lächeln zu “umklammern”. Ich sage also nur: Achtung stolper-Ding!


~ Sonntag, April 8 ~
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(Quelle: tapetenraum.ch)


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Schöne Tapeten auf Hurter Tapeten gefunden. Und nein, die Preise habe ich noch nicht angeschaut…!

(Quelle: hurtertapeten.ch)


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Und wo ist Deine Tapete?!

Mein erstes Erlebnis mit Tapete war leicht traumatisierender Natur.

Als ich 5 Jahre alt war, zogen meine Familie und ich in ein grosses Einfamilienhaus, mit Garten und vielen Türen (…) und vielen, vielen baulichen Fauxpas der 60er-Jahre.

Als ich endlich alt genug war - also ganze 12 Jahre, uhu! -  kam der Tag, an dem mein Vater mir mitteilte, dass ich nun mein eigenes Zimmer bekomme. Tolle Sache! Das trug mit sich, im Sinne von „wenn schon, denn schon“, dass ich ihm einen Sommer lang die alte Tapete von den Zimmerwänden spachteln half. Was da hervor kam, will keiner wissen, resp. sehen. Es war nichts Schönes. Das brannte sich dann auch so in meinen Kopf: Tapete, „grusig“.

Glücklicherweise war das Leben so fair und bespickte mich in den Jahren mit vielen neuen und schöneren Eindrücken, sodass die fehlende Schweizer Tapetenkultur inzwischen ein wehmütiges Gefühl in mir auslöst, von Farbe in den Räumen ganz zu schweigen. (Ja, und mit dem Vermieter diskutieren muss man sich auch zweimal überlegen.)

Trotzdem hätte ich gerne einen Streifen Tapete in meiner Wohnung. Nicht geklebt, einfach gehängt, anstelle eines Bildes, das ich nicht habe. Und auf der Suche ist mir aufgefallen, wie schwer es ist, was Anständiges zu finden. Über den Preis habe ich gar nicht erst nachdenken müssen: Ich bezahle auch für einen noch so grossen, frechen Blumenprint keinen Franken. Aber was habe ich gelernt „wenn schon, denn schon“: weiter suchen!


~ Freitag, März 30 ~
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Foto: Lukas LienhardStyling: Ayako Sugaya 

Foto: Lukas Lienhard
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Foto: Lukas LienhardStyling: Ayako Sugaya 

Foto: Lukas Lienhard
Styling: Ayako Sugaya